



Calcium, Phosphat, Magnesium
Burnett-Syndrom: Charles Hoyt Burnett (1913-1967)| Calcium trägt etwa 2/3, Phosphat 1/3 zur Masse der anorganischen Knochensubstanz bei (die Hälfte der Knochenmasse entfällt auf Calciumphosphat).
Knochen enthält 99% der Calcium- und 85% der Phosphatreserven des
Körpers. Eine erwachsene Person benötigt mindestens 1 Gramm Calcium und
0,7 g Phosphor
(entsprechend 3-4 g Phosphat) pro Tag - bei Wachstumsschüben oder in
der Schwangerschaft entsprechend mehr. Calcium wird vor allem mit dem
Stuhl,
Phosphat mit dem Harn ausgeschieden. Abgesehen vom Knochen: Calcium wird praktisch von jeder Zelle benötigt, es hat u.a. eine Schlüsselfunktion als Signalstoff und bei der elektromechanischen Kopplung (Muskelkontraktion); Phosphat dient als Energieträger (ATP), Bestandteil der DNA / RNA, Puffer u.a. Die Blutwerte unterliegen hormoneller Regulation; vor allem muss der Wert des ional freien Calciums stabilisiert sein, da dieser die Erregbarkeit von Zellmembranen beeinflusst (Hypocalcämie erhöht die Wahrscheinlichkeit der Depolarisation). Das Elektrolytmuster in der extrazellulären Flüssigkeit wirkt sich insgesamt auf das freie Calcium aus, z.B. senkt Alkalose (etwa bei Hyperventilation) den Anteil des freien Calciums - das kann tetanische (hypocalcämische) Krämpfe auslösen. Um die benötigte Menge Magnesium (0,1 g/d) resorbieren zu können, muß - wegen der nur teilweisen Resorption - das 3- bis 4-fache davon mit der Nahrung angeboten werden. In der Zelle ist Magnesium nach Kalium das zweithäufigste Kation, etwa 600 Enzyme benötigen es, um aktiv werden zu können. Gehirn, Herz- und Skelettmuskel, Leber und Immunsystem gehören zu den Geweben, die in ihrer Funktion besonders stark magnesiumabhängig sind; Parathormon und Vassopressin wirken auf Umsatz und Verfügbarkeit des Magnesiums. |
Phosphat (HPO4--)
Magnesium
(Mg++)
Core messages
Abbildung: Steuerung der Calciumkonzentration im Blutplasma

(Ordnungszahl
20, Atommasse 40, in der Erdkruste zu 3,4% vertreten)
ist Bestandteil von Knochen und Zähnen; dieses Calcium wird alle
6-7 Monate erneuert. Im Kreislauf liegt es frei gelöst,
proteingebunden und als Komplexsalz (Phosphat, Citrat..)
vor. | Calciumionen liegen im Blutplasma in drei Formen vor: * Ionisiert (~50%), die physiologisch aktive Form * proteingebunden (~40%) * als Komplexsalz (~10%) |
Abbildung). 
Abbildung: Calciumbilanz einer erwachsenen Person
Bei Knochenwachstum (Kinder, Jugendliche) und -aufbau (Training) nimmt
der Calciumpool im Körper zu; bei mangelnder mechanischer Belastung
nimmt er ab. In der Postmenopause kommt es jährlich zu Verlust von etwa 1% der Calciummasse aus den Knochen. Bei Immobilisierung
(Bettlägrigkeit, Lähmung, Aufenthalt im schwerelosen Zustand..) kann
der Verlust an unbelasteten Stellen viel höher sein (bis >1% pro Monat),
je nach (mangelnder) Beanspruchung der jeweiligen Strukturen. In
Abwesenheit entsprechender mechanischer Belastung (die Druck- und
Zugbelastbarkeit von Lamellenknochen liegt bei ~1000 kg/cm2!) setzt sich der Abbau über unbegrenzte Zeit fort.
Die tägliche Ca++-Aufnahme des Erwachsenen sollte ~1 Gramm (Empfehlung: 1200-1500 mg/d) betragen. Unterversorgung kann
die Entwicklung von Osteoporose fördern. Körperliche
Fitness ist neben ausreichender Calciumzufuhr (Milch, Milchprodukte, Fisch, Meerestiere, Getreideprodukte) die
wichtigste Maßnahme, um das Skelettsystem belastbar zu halten. Bei
verringerter Belastung der Knochen
wird Calcium mobilisiert und ausgeschieden und kann der Bildung von Nierensteinen Vorschub leisten
(so sind z.B. Astronauten potentiell nierensteingefährdet).
Freies (ungebundenes, ionales) extrazelluläres Calcium bestimmt die Erregbarkeit von Zellmembranen: 
Abbildung: Erklärungsmodell für die Abhängigkeit der Membranerregbarkeit vom extrazellulären Calciumspiegel
Abbildung). Das kann zur
Auslösung von Aktionspotentialen führen (Motorische Vorderhornzellen übererregt → tetanische Krämpfe).
Erhöhung des Calciumspiegels im Blut (Hypercalcämie) senkt den
Natriumeinstrom (u.a. über spannungsgesteuerte Natriumkanäle) und
steigert den Kaliumausstrom (über mehrere Kaliumpermeasen), was in
einer Hyperpolarisierung der Zellen resultiert. Damit nimmt auch die
Erregbarkeit der Muskeln ab.
Über Mangel und Überschuss s. unten
findet sich in den Knochen (80-85%) und in anderen Geweben: In Form von
Phospholipiden (Zellmembran) und energiereichen Phosphaten (ATP, CP),
in Botenstoffen (cAMP) und Nukleinsäuren (DNA, RNA). Als "anorganisch" (Pi: inorganic)
bezeichnet man das Element in Phosphatsalzen, als "organisch" z.B. in
Nukleinsäuren, Phospholipiden, verschiedenen Estern. Bei
Neugeborenen macht der Anteil des Phosphors am Körpergewicht 0,5%
(16-18 g), bei erwachsenen Personen etwa 1% aus (600-700 g).
Abbildung: Phosphorbilanz einer erwachsenen Person
Abbildung: 800 mg/d). In der Wachstumsphase
ist die Phosphatbilanz positiv, es wird mehr aufgenommen (in die
Knochen eingebaut) als ausgeschieden. Wachsende Kinder zeigen auch
höhere Phosphatspiegel im Blut als erwachsene Personen.
Abbildung: 1200 mg).
Parathormon, Glucocorticoide,
Hyperphosphatämie, Azidose
steigern die renale Phosphatausscheidung (Parathormon steigert auch die Phosphatresorption im Darm und Knochen und wirkt sich unter physiologischen Umständen nicht auf den Phosphatspiegel aus);
Vit. D (Calcitriol), Insulin, GH, T3 und Alkalose senken die Phosphatausscheidung.
Über Mangel und Überschuss s. unten
Abbildung: Übersicht Calcium-, Phosphat- und Magnesiumregulation
PTH steigert den Calciumspiegel, indem es im Darm die Resorption von Ca++ (und Phosphat) anregt, in der Niere die Resorption von Ca++ (auch die von Mg++), und im Knochen dessen Abbau fördert.
Calcitriol regt die intestinale Resorption von Ca++ und PO43- an sowie die renale Resorption von Ca++. Im Knochen fördert es den Umsatz von Ca++ und PO43- (Mobilisierung und gleichzeitiger Neuanbau). Insgesamt stabilisiert oder steigert es den Calcium- und Phosphatspiegel im Blut.
Calcitonin fördert die renale Calciumausscheidung und fördert die Einlagerung von Ca++ und PO43- im Knochen - ohne wesentlichen Effekt auf den Calciumspiegel im Blut
| Calcium und Phosphat im Blutplasma (Werte gerundet) ![]() Nach Koeppen BM, Stanton BA: Renal Physiology, 4th ed., Mosby 2007 |
||||
| |
gesamt |
ionisiert |
proteingebunden |
komplexiert |
| Ion |
mg/dl |
% |
% |
% |
| Ca++ |
10 |
50 |
45 |
5 |
| Pi |
4 |
84 |
10 |
6 |
(Mg++; Ordnungszahl 12, Atommasse ~34, in der Erdkruste zu 1,9% vertreten) ist
ein Cofaktor von Transport- und Enzymsystemen. In
der Zelle wirkt es u.a. im Energiestoffwechsel (ATP muss Magnesiumionen
binden, um mit verschiedenen Proteinen interagieren zu können). Etwa
die
Hälfte des Körperbestandes ist in den Knochen gespeichert. 
Abbildung: Magnesiumbilanz einer erwachsenen Person
Abbildung). | Der Körper speichert Magnesium vor allem in Knochen und Muskeln |

Abbildung wird
von 100 mg Mg++/d Netto-Resorption ausgegangen; 120 mg resorbiert, 20 mg/d sezerniert).
Über Mangel und Überschuss s. unten
Magnesium (Serum)
s. dort
Nur ~1% des Körper-Magnesiums befindet sich im Blut.
Abbildung: Zelluläre Physiologie des Magnesiums
IP3, Inositoltrisphosphat
MagT1, magnesium transporter 1
PI3K, Phosphoinositol-3-Kinase
PIP3, Phosphatidylinositol 3,4,5-Trisphosphat
PLCγ, Phospholipase C-γ
SLC41A1, solute carrier family 41 type 1
TRPM7, transient receptor potential melastatin type 7
Gehirn (der neuronale Magnesiumgehalt ist wesentlich für die Regulierung der Empfindlichkeit von NMDA-Rezeptoren; Magnesiummangel kann Migräne, Depressionen und Epilepsie verursachen),
Herz
(Magnesium beeinflusst die Aktivität von kardialen Ionenrezeptoren,
reguliert die Kontraktilität über die Verfügbarkeit intrazellulärer Calciumionen - Kompetition um Bindungsstellen am kontraktilen Apparat!
-, und wirkt vasodilatierend sowie antiinflammatorisch)
Skelettmuskulatur (als Ca++-Antagonist, dessen Bindung an Troponin durch Mg++ kompetitiv gehemmt wird - in der ruhenden Muskelzelle ist [Mg++] etwa 104-fach höher als [Ca++],
und Calciumionen verdrängen im Rahmen der elektromechanischen Kopplung
Magnesium von den Bindungsstellen. Das Gleichgewicht ist bei
Magnesiummangel zugunsten der Calciumbindung verschoben, und es können
Muskelkrämpfe auftreten)
Abbildung). Steigt [Mg++] in der Zelle, dann nimmt die Eiweißsynthese innerhalb einer Stunde zu (die DNA-Synthese innerhalb von 10 Stunden).
Die Resorption im Darm (25-60% der mit der Nahrung angebotenen Menge) erfolgt zum Großteil parazellulär im unteren Jejunum und im Ileum (unreguliert, konzentrationsabhängig - kaum durch Claudine in tight junctions behindert) sowie transzellulär (TRPM - epitheliale Transportsysteme s.
Abbildung) im Dickdarm. Bei Magnesiummangel nimmt die Effizienz der intestinalen Magnesiumresorption zu.
Die Nieren sind der Hauptort der Regulation des Magnesiumspiegels: Die Magnesium-Rückresorption aus dem Nephron erfolgt in erster Linie (~70%)
im dicken Teil des aufsteigenden Schenkels der Henle-Schleife -
vorwiegend parazellulär (das tight-junction-Protein Claudin reguliert die Diffusion),
bei Bedarf (Magnesiummangel) auch transzellulär. Die kortikalen Tubuli
resorbieren zusammen ~25% der filtrierten Menge. 5% der primär
filtrierten Menge werden mit dem Harn ausgeschieden (etwa dieselbe
Menge wie im Darm aufgenommen, d.h. ~0,1 g/d). 
Übertriebene Calciumaufnahme kann zum Burnett-Syndrom
(Milch-Alkali-Syndrom) führen:
Überangebot an Calcium (Milch!) und leicht resorbierbaren Alkalien
(Bionat) führt zu Alkalose (erhöhter Phosphatspiegel) mit Übelkeit,
Erbrechen, Schwindelgefühl und Ataxie, längerfristig zu
Kalkablagerungen in conjunktiva und evt. cornea des Auges sowie in die
Nierentubuli (Niereninsuffizienz!).
Chronischer Calciummangel (streng vegetarische Diät ohne Milchprodukte, Verdauungs- und
Resorptionsstörungen, Magnesium- oder Vit. D-Mangel) kann eine
Neigung zu Muskelkrämpfen bewirken (Hypocalcämie!).
Die Konzentration an ionisiertem Calcium wird mittels selektiver Messelektroden bestimmt (Ionenaustauscher, Ag/AgCl-Bezugselektrode). Das Gesamt-Calcium
wird mittels Atomabsorptions-Spektroskopie (Referenzmethode),
Flammenphotometrie (spezifische Wellenlänge) oder Photometrie ermittelt
(Farbkomplexreaktion).
Phosphatmangel:
Im Bereich von 1,0 - 2,5 mg/dl spricht man von milder, unter 1 mg/dl
von schwerer Hypophosphatämie. Chronischer Phosphatverlust kann sich -
außer infolge Mangelernährung - durch chronische Sekretverluste oder
bei Alkoholmißbrauch ergeben (verminderte Zufuhr, Phosphat →
Intrazellulärraum etc). Akut kann sich Phosphatmangel z.B. durch
Insulingabe einstellen (Phosphat → intrazellulär, zusammen mit
Glucose). Es kann zu ATP-Mangel mit Zellschäden kommen (Myopathien,
Atemstörungen..)
Hyperphosphatämie
liegt bei Werten über 5 mg/dl vor (ab 9 mg/dl schwer). Häufigste
Ursache ist verringerte renale Ausscheidung (Niereninsuffizienz). Folge
können extraossäre Verkalkungen sein. Verringerte Zufuhr wird durch
eiweißarme Diät erreicht.
Magnesiummangel: Eine mangelnde
Deckung dieses Bedarfs mit der Nahrung ist häufig, z.T. wegen des
geringen Mineralgehalts landwirtschaftlich genutzter Böden; z.B. ist in
den letzten 50 Jahren der durchschnittliche Magnesiumgehalt von Obst um
20-30% gesunken. Außerdem gehen bei der Nahrungsmittelaufarbeitung
80-90% des ursprünglich enthaltenen Magnesiums verloren. Achtung:
Magnesiummangel kann auch bei normalen Blutwerten vorliegen (99% des Magnesiums befindet sich außerhalb der Blutbahn).
renale Verluste (Hemmung der Rückresorption durch Diuretika, Hypercalcämie, Hyperthyreose, tubuläre Schäden u.a.)
intestinale Verluste (Malabsorption infolge Durchfall, Entzündung, Laxantienmissbrauch u.a.).
Ein
Magnesiummangel ist schwer zu diagnostizieren, da Magnesium zum
Großteil in den Zellen gespeichert wird und die Messung des
Serumspiegels kaum aussagekräftig ist. Eine Möglichkeit ist eine Magnesiumbelastung:
Nach einer Magnesiuminfusion wird über 2 Tage die Ausscheidung mit dem
Harn ermittelt; hält die Person viel Magnesium zurück, hatte der Körper
vermutlich wenig gespeichert und es liegt ein Magnesiummangel vor.
Magnesiumüberschuss: Bei Magnesiumspiegeln über 5 mg/dl (vgl. Referenzwerte) ist die muskuläre Erregungsübertragung blockiert
(motorische Endplatte, Herzmuskel, glatte Muskulatur). Folge sind u.a.
schlaffe Lähmungen, Schließmuskelschwäche, Obstipationen u.a.; ab
Magnesiumwerten über ~9 mg/dl Atemschwäche; und ab ~12 mg/dl drohen
Herz- und Atemstillstand.
Niereninsuffizienz
(akut oder chronisch) - filtriertes Magnesium wird nicht ausreichend
tubulär rückresorbiert, Magnesium staut sich im Körper zurück.
Magnesiumüberschuss zeigt sich in einem erhöhten Serumspiegel.
Calcium (Ca) - zu über 99% in den Knochen gespeichert - hat als freies Ion (Ca++)
vielfältige Funktionen (extrazellulär: Enzyme - Permeabilität, Blutgerinnung, Komplementsystem;
intrazellulär: Signalübertragung, Muskelkontraktion). Die Aufnahme im Darm ist an Calbindin - ein Vitamin D3-abhängiges Ca++-Transportprotein - geknüpft Extrazelluläres
[Ca++] wird hormonell reguliert; Hypocalcämie besteht bei
<2,1 mM, Hypercalcämie bei >2,6 mM. ~40% des Serum-Calciums ist
proteingebunden, ~10% an Bionat, Phosphat und Citrat komplexiert.
Der biologisch wirksame ~50%-Anteil des Ca++ (1,15-1,30 mM/l) sinkt mit Proteinkonzentration und
Blut-pH. Unter 0,6 mM treten hypocalcämische Tetanie und
Herzrhythmusstörungen auf Phosphor findet sich zu 4/5 als Bausubstanz (Apatit) in den Knochen,
sowie als Phosphatpuffer, in Phospholipiden (Zellmembran),
energiereichen Phosphaten (ATP, CP), Botenstoffen (cAMP) und
Nukleinsäuren (DNA, RNA) überall im Körper - dieser enthält ~10 g P /
kg Körpergewicht. Phosphat wird im Darm zu ~80% resorbiert. In der
Wachstumsphase ist die Phosphatbilanz positiv, wachsende Kinder haben
höhere Serum-Phosphatspiegel als erwachsene Personen. Die tägliche
Phosphataufnahme beträgt 1-2 g (Minimum 0,7 g/d); die Ausscheidung
erfolgt über Harn (~0,8 g/d) und Stuhl (~0,4 g/d) - reguliert über
Parathormon, Glucocorticoide, Phosphatbilanz Magnesium ist Bestandteil vieler (>600) Transport- und Enzymsysteme;
99% intrazellulär. Im Blutplasma sind ~20% an Albumin, ~20% komplex
gebunden, ~60% ionisiert (filtrierbar). Mehr als die Hälfte des
Körperbestandes (≥20 g) befindet sich in den Knochen, gut ein Viertel
in der Muskulatur. Der Darm resorbiert ~120 mg/d (parazellulär - das
Dreifache muss mit der Nahrung zugeführt werden), die Nieren - Hauptort
der Regulation des Magnesiumspiegels - scheiden eine gleiche Menge aus.
Magnesium erleichtert den Ionentransport über die Zellmembran,
reguliert glutamaterge Rezeptoren und aktiviert Enzyme im Kohlenhydrat-
und Proteinstoffwechsel. In der Muskelzelle gibt es eine Kompetition
mit Calciumionen. Magnesiummangel oder erhöhter Verlust (starkes
Schwitzen) erhöht die neuromuskuläre Erregbarkeit, es können
Muskelkrämpfe und Gefäßspasmen auftreten |
